Geburtstagskind des Tages: 08.02.2010 John Grisham

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Bild (08.02.2010, 10:41) Ab sofort könnt ihr euch täglich über das Geburtstagskind des Tages informieren. Wer das ist oder wie man eins werden kann? Ganz einfach. Wir suchen für jeden Tag eine Person aus der Weltgeschichte heraus die Geburtstag hat und stellen sie euch vor. Das Geburtstagskind des Tages kann ein Star, ein verrückter Erfinder oder die Hausfrau von Nebenan sein. Natürlich könnt ihr auch mitmachen. Wenn ihr eine Angebetete, einen Freund oder ein Familienmitglied habt, was ihr für würdig haltet, das Geburtstagskind des Tages zu werden, dann schreibt mir einfach einen kurzen Text warum ihr gerade diese Person für geeignet haltet.


Unser heutiges Geburtstagskind des Tages ist der Autor John Grisham. Er wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, USA geboren.

Der US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor von Justizthrillern und Kriminalromanen wollte eigentlich professioneller Baseball-Spieler werden. Doch in jungen Jahren musste er sich eingestehen, dass seine Fähigkeiten dafür doch nicht reichent. Aus diesem Grund entschloss er sich an der Mississippi State University das Studium des Rechnungswesens zu beginnen. Aber das füllte ihn nicht aus und er studierte im Anschluss Rechtswissenschaft an der University of Mississippi. 1981 beendete er sein Jurastudium und arbeitete mehr als zehn Jahre als Rechtsanwalt.

Eines Tages wurde er durch die Zeugenaussage eines Vergewaltigungsopfers dazu inspiriert einen Roman zu schreiben. Da er immer nur früh morgens, bevor er zur Arbeit gehen musste, schreiben konnte, brauchte er ganze drei Jahre um „Die Jury“ fertig zu stellen. Doch er hatte Gefallen am Schreiben gefunden und so begann er noch am selben Tag der Fertigstellung von "Die Jury" seinen zweiten Roman „Die Firma“.

Der junge Anwalt konnte die Filmrechte zu diesem Roman für 600.000 US-Dollar an Paramount Pictures verkaufen. Dadurch stieg sein Ansehen bei den Verlagen und 47 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times wurde „Die Firma“ der meistverkaufte Roman im Jahr 1991.

Im selben Jahr legte Grisham die Arbeit als Rechtsanwalt nieder und konzentrierte sich ausschließlich auf das Schreiben. Dies hatte zu Folge, dass er einen Bestseller nach dem andern schrieb. Er schaffte es, jedes Jahr einen neuen Roman auf den Markt zu bringen. 2005 wurden über 65 Millionen John-Grisham-Bücher gedruckt und in 32 Sprachen übersetzt. Zehn davon wurden verfilmt. Aus diesem Grund nannte die Publishers Weekly John Grisham den „meistgekauften Romancier der 90er-Jahre“.

Der heute 55-Jährige bewies mit „Die Farm“ (2001), „Das Fest“ (2002), „Der Coach“ und dem Sachbuch „Der Gefangene“, dass er nicht nur Justizthriller schreiben kann.

Heute lebt Grisham mit seiner Frau Renée und den beiden Kindern Ty und Shea auf einer Farm in Oxford, Mississippi und hat eine Plantage in der Nähe von Charlottesville, Virginia

Wenn ihr auch eine Person kennt oder toll findet, die das Geburtstagsind des Tages werden könnte, dann schickt Euren Text zu dieser Person einfach an blubberblase . mehr aus Aktuell

 

Kommentare

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„Der Coach“ und "Das Versprechen" mochte ich sehr, ansonsten finde ich das sich die Bücher zu sehr ähneln, mit anderen Namen und ggf eine andere Stadt.

... ach ja erster

NR. 1 | 08.02.10 | 11:45

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Auf jeden Fall... Iwie immer die Guten gegen eine Verschwörung des Bösen.. oh.. und den Ausflug nach Brasilien nicht vergessen gerne kombiniert mit einer Malaria

NR. 2 | 08.02.10 | 11:49

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geburtstagskind des Tages _-lulu-97-_

NR. 3 | 08.02.10 | 14:11

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"Die Farm" ist ein meisterwerk!!
genialer mann

happy birthday

NR. 4 | 08.02.10 | 14:25

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Der Typ ist einfach super. Hab die Bücher nie gelesen, aber die Verfilmungen sind schonmal Super. Mag "Die Akte", "Die Firma" und "Der Klient".

NR. 5 | 08.02.10 | 16:36

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... scheiße und ich dachte, ich wär Geburtstagskind des Tages!

NR. 6 | 08.02.10 | 17:06

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 Zitat:
„Der Coach“

ist wirklich gut geschrieben.
Hab das Buch an einem Tag gelesen. Hat mich einfach in den Bann gezogen

Herzlichen Glückwunsch John Grisham

NR. 7 | 08.02.10 | 17:25

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kann leider nur von den Verfilmungen sprechen:
fand "Das Urteil" und "Die Jury" sind sehr gelungen einblicke in amerikanisches Rechtswesen vermitteln aber gleichzeitig moralische und ethische Werte.

Haben wir sogar in englisch behandelt

NR. 8 | 08.02.10 | 21:10